Thursday, 6. november 2008
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15:03
Seit diesem Herbst bieten die Apotheken einen
Anämie-Schnelltest an.
Dadurch kann innert Minuten festgestellt werden, ob jemand an einer Blutarmut hat. Obwohl Eisenmangel die häufigste Ursache einer solchen ist, kann durch diesen Schnelltest der Eisengehalt des
Körpers aber nicht gemessen werden.
Eisenmangel kann nämlich schon Jahre vor dem Auftreten einer Anämie zu Symptomen wie Erschöpfungszuständen, Konzentrationsstörungen, Depressionen, Schlafstörungen usw. führen.
Gehen Sie bei einem normalen Anämie-Schnelltest nicht davon aus, dass dadurch ein Eisenmangel ausgeschlossen ist. Schön wäre ein
Ferritin-Schnelltest. Die bisherigen Tests für Ärzte sind aber noch zu ungenau für eine breite Anwendung. Alle Ärzte schicken das Blut in ein Labor, das den Ferritinwert genau misst (Resultat am
nächsten Tag).
von Iron Code
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Sunday, 2. november 2008
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08:46
Eisen ist ein wichtiger Mineralstoff für die Entwicklung der kognitiven Fähigkeiten (Aufmerksamkeit, Erinnerungsvermögen, Orientierung, Imagination, Argumentation. etc.). Die meisten Kinder
mit einem
ADHS weisen einen Eisenmangel auf.
Eisen spielt eine wichtige Rolle in der Hormonbildung generell. Insbesondere im Falle einer eisenmangelbedingten Drosselung der Bildung von Glückshormonen können
Depressionen auftreten.
Wie eine aktuelle Studie aus den USA aufzeigt, besteht für ein Kind ein vierfach erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer
Schizophrenie, sofern seine Mutter Eisenmangel hatte.
von Iron Code
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Sunday, 5. october 2008
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19:52
Medikamente werden von den Krankenkassen rückvergütet, wenn sie vom Bundesamt für Gesundheit BAG auf die so genannte Spezialitätenliste SL aufgenommen wurden. Das BAG prüft dabei die Wirksamkeit,
Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit der Präparate. Ein Medikament wird nur dann zugelassen, wenn es vom Schweizerischen Heilmittelinstitut swissmedic erfolgreich auf Wirksamkeit und Sicherheit
geprüft wurde. Die Durchführung einer intravenöse Eisenbehandlung von Eisenmangelpatienten entspricht den Indikationsrichtlinien der swissmedic.
von Iron Code
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Friday, 3. october 2008
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09:54
Wenn aufgrund eines Eisenmangels eine Blutarmut (Anämie) entsteht, spricht man von einer Eisenmangelanämie. Allerdings entwickeln in der Schweiz nur etwa 15% der Eisenmangelpatienten eine
Blutarmut. Schon vor dem Auftreten einer solchen liegen in den meisten Fällen die beschriebenen Eisenmangelsymptome wie Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen oder
depressive Verstimmungen vor. Ein Arzt, der diese Patienten korrekt behandelt, kann das spätere Auftreten einer Eisenmangelanämie verhindern.
Typische Symptome einer Eisenmangelanämie sind u.a. Blässe, verminderte Leistungsfähigkeit und Atemnot bei Anstrengung.
von Iron Code
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Sunday, 14. september 2008
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13:27
Nachdem in der Schweiz einige Tausend Patientinnen erfolgreich mit Eiseninfusionen behandelt wurden - und dies für günstige Kosten, darf guten Gewissens festgestellt werden, dass eine gezielte
fachärztliche Behandlung von Eisenmangelpatienten mit Eiseninfusionen die in der Schweiz bekannten WZW-Kriterien erfüllt: Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit.
von Iron Code
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